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Título
Literarische Übersetzung und Maschinelle Überseztung: Ein begrifflicher Widerspruch?
Autor(es)
Palabras clave
Traducción literaria
Traducción automática
Derechos de autoría
Traducción editorial
Fecha de publicación
2024-12
Editor
UNIVERSITAS Austria, Berufsverband für Dolmetschen und Übersetzen
Citación
Toda Castán, Claudia (2024): «Literarische Übersetzung und Maschinelle Überseztung: Ein begrifflicher Widerspruch?». En: UNIVERSITAS, Mittelungsblatt von UNIVERSITAS Austria. Traducción de Tamara Paludo. Viena: UNIVERSITAS Austria, Berufsverband für Dolmetschen und Übersetzen, Vol. 4 (2024), pp. 7-12. ISSN: 1996-3505.
Resumen
Dieser Artikel untersucht die derzeitige Lage und Möglichkeiten der maschinellen Übersetzung in einem so zutiefst menschlichen Bereich wie die Literatur. Wird von der Annahme ausgegangen, dass Urheberrechte auf dem Konzept der Originalität beruhen und dass die mit Verlagen unterschriebenen literarischen Übersetzungsverträge besagen, dass die Übersetzerin „für die Urheberschaft und Originalität ihrer Übersetzung bürgt“, was ist dann in diesem Bereich die Rolle einer Technik, die durch massiver Datenerfassung und anschließender Umgestaltung dieser Daten mittels Algorithmen funktioniert? Um diese Frage zu beantworten, wird ein kurzer Überblick über die Lage der maschinellen Übersetzung in der Verlagsbranche präsentiert, in dem Aspekte zu Recht und Berufsethik hervorgehoben werden. Des Weiterem werden gewisse praktische Beispiele zu den Grenzen der maschinellen Übersetzung im Bereich der Übersetzung von Erzählungen und Romanen gezeigt.
URI
ISSN
1996-3505
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